{"id":3469,"date":"2016-08-31T12:08:55","date_gmt":"2016-08-31T10:08:55","guid":{"rendered":"http:\/\/kiebitzgrund-aktiv.de\/?p=3469"},"modified":"2017-10-31T15:46:13","modified_gmt":"2017-10-31T14:46:13","slug":"suedlink-2-0-die-naechste-runde-beginnt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kiebitzgrund-aktiv.de\/?p=3469","title":{"rendered":"SuedLink 2.0 &#8211; die n\u00e4chste Runde beginnt!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend der Bundestag (im Schnelldurchgang) noch vor der politischen Sommerpause die \u00d6kostromreform gesetzlich verankert hatte, plant <a href=\"http:\/\/kiebitzgrund-aktiv.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/160812_A100_Projektsteckbrief-Beteiligungsfahrplan.pdf\">\u00dcbertragungsnetzbetreiber TenneT<\/a> die neue Erdkabeltrasse f\u00fcr den SuedLink. Erste Ergebnisse werden in K\u00fcrze erwartet und nachdem die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Konsultation zum aktuellen Netzentwicklungsplan 2025 (NEP) abgesagt hat, stehen auch hier wieder Entscheidungen an.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Inzwischen werden bereits neue Veranstaltungen seitens des \u00dcbertragungsnetzbetreibers\u00a0 angek\u00fcndigt und auch der <a href=\"http:\/\/www.buergerdialog-stromnetz.de\/termine.html\">B\u00fcrgerdialog Stromnetz<\/a> (BDS) zieht flei\u00dfig durch die Lande. Was hat sich bei SuedLink 2.0 ge\u00e4ndert? Inhaltlich nicht viel, denn den Menschen wird weiterhin suggeriert, dass die Bev\u00f6lkerung ein Mitspracherecht beim Stromnetzausbau h\u00e4tte und dass die \u00dcbertragungsnetzbetreiber Anregungen und Bedenken bei der Planung ber\u00fccksichtigen w\u00fcrden. Bei den Beteiligungsm\u00f6glichkeiten im Planungsverfahren handelt sich allerdings ausschlie\u00dflich um ein Anh\u00f6rungsrecht. Die Planer verstehen es gut, die \u00f6ffentliche Meinung durch ein ausgekl\u00fcgeltes Kommunikationsverfahren gleichzuschalten und die B\u00fcrger vor Ort ruhigzustellen. Durch den Vorrang der Erdverkabelung bei HG\u00dc-Trassen wird zwar Kompromissbereitschaft signalisiert, doch \u00e4ndert dies nichts an der Tatsache, dass man einen gigantischen Netzausbau vorantreiben will, der nach wie vor nicht ausreichend begr\u00fcndet werden konnte, denn jeder wei\u00df &#8211; diese HG\u00dc-Leitungen transportieren nicht nur &#8222;Gr\u00fcnstrom&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die aktuellen Pl\u00e4ne der Bundesregierung, das <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news1\/article157839792\/De-Maiziere-Vorsicht-ist-die-Mutter-der-Porzellankiste.html\">Konzept zur zivilen Verteidigung<\/a> im Katastrophenfall zeitgerecht anzupassen und damit eine bessere Versorgungssicherheit der Bev\u00f6lkerung zu gew\u00e4hrleisten, r\u00fccken die geplanten Stromautobahnen SuedLink und SuedOstLink ebenfalls in den Fokus. Denn es muss die Frage erlaubt sein, welchen Beitrag diese Megaleitungen f\u00fcr die Aufrechterhaltung der <a href=\"http:\/\/www.huffingtonpost.de\/2016\/08\/25\/blackout-deutschland-ohne-strom_n_11679490.html\">Stromversorgung in Krisenzeiten <\/a>tats\u00e4chlich leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch den Ausfall einer einzigen Leitung, z.B. des SuedLink, entsteht schlagartig eine Verorgungsl\u00fccke von 4 GW! Dabei spielt es keine Rolle, wodurch eine Katastrophe ausgel\u00f6st wird, durch Wetterereignisse, Naturkatastrophen, terroristische Angriffe oder durch Sabotageakte. Bereits heute sind Stromerzeuger und die \u00dcbertragungsnetze eine beliebte <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/digital\/ukraine-bundesamt-geht-von-hackerangriff-auf-ukrainisches-stromnetz-aus-1.2830197\">Zielscheibe f\u00fcr Cyberattacken<\/a>!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gesicherte Energieversorgung ist ein tragender Pfeiler des wirtschaftlichen Erfolges von Deutschland und Europa und dient damit der Aufrechterhaltung der \u00f6ffentlichen Ordnung. Die Absicherung dieser Schl\u00fcsselstellen des gesellschaftlichen Lebens ist also extrem wichtig. Angriffe, egal welcher Art, auf die Energieerzeugung, das \u00dcbertragungsnetz, auf Umspannwerke oder Leitstellen k\u00f6nnen Kettenreaktionen hervorrufen, wodurch die Stromversorgung in ganzen Teilen Europas lahmgelegt werden kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz IT-Sicherheitsgesetz reichen die derzeitigen Ma\u00dfnahmen zur Absicherung des Energiesektors nicht aus. Gigantische \u00dcbertragungsleitungen bilden eine gef\u00e4hrliche Schwachstelle und einen gro\u00dfen Risikofaktor. Bereits in der Planung der Versorgungssysteme muss der Fokus auf gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sicherheit gelegt werden. Regionalisierung und Dezentralisierung k\u00f6nnten hierbei der Schl\u00fcssel zum Erfolg werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Megastromleitungen wie der SuedLink k\u00f6nnen keinen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung\u00a0 im Katastrophenfall leisten, im Gegenteil: Sie sind ein potentielles Risiko und gef\u00e4hrden die \u00f6ffentliche Ordnung!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im B\u00fcrgerdialog Stromnetz (BDS) wir dies nicht thematisiert. Obwohl der BDS vom Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie gef\u00f6rdert wird &#8211; und zwar in Millionenh\u00f6he &#8211; bedeutet das nicht automatisch, dass hier das Wohl der Bev\u00f6lkerung im Vordergrund steht. Es handelt sich dabei um gezielte (weil das Ergebnis &#8211; Netzausbau um jeden Preis! &#8211;\u00a0 schon feststeht) Werbeveranstaltungen, die wir (ehrenamtlich t\u00e4tigen) B\u00fcrgerinitiativen uns nicht leisten k\u00f6nnen. Fakt ist, gerade in Zeiten des geringen Stromverbrauchs werden Leitungen \u00fcberlastet, denn <a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/wirtschaft\/article208110831\/Wie-konventionelle-Kraftwerke-die-Energiewende-bremsen.html\">Kohle- und Atomstrom werden weiterhin ins Netz eingespeist<\/a>. Zu unflexibel um auf Einspeiseschwankungen zu reagieren, laufen fossile Kraftwerke und Kernkraftwerke einfach weiter, mit Energiewende oder Versorgungssicherheit hat dies nichts zu tun. Am einfachsten ist es, bei einem \u00dcberangebot an Strom die Windkraftanlagen abzuschalten und so wundert es nicht, dass sich die R\u00e4der oft nicht drehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Problem der Energiewende bleibt die Konzeptlosigkeit der Bundesregierung und die ebenfalls fehlende Transparenz bei Anfragen zu den tats\u00e4chlichen Gr\u00fcnden, warum man z.B. konventionelle Kraftwerke einfach weiterlaufen l\u00e4sst, obwohl gen\u00fcgend Strom aus Erneuerbaren Energien zur Verf\u00fcgung stehen w\u00fcrde \u2013 das sind dann Gesch\u00e4ftsgeheimnisse auf die sich die Betreiber berufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine gewisse Resignation scheint sich breit zu machen, denn politisch beschlossen, gesetzlich verankert, was soll man da gegen die Netzsausbaupl\u00e4ne noch unternehmen? Ein aktuelles Beispiel, das diese Reaktion begr\u00fcndet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Treffen des Regionalnetzwerk Stromnetz Hessen in Fulda am 29.08.2016.<\/strong> Der B\u00fcrgerdialog Stromnetz hatte zum Thema &#8222;Welche Auswirkungen hat eine dezentrale Stromerzeugung auf das Netz und den Netzausbau?&#8220; eingeladen, doch die teilnehmenden B\u00fcrgerinitiativenvertreter waren irritiert und vom Ergebnis der Veranstaltung entt\u00e4uscht. Die vorgestellte Studienarbeit des \u00d6ko-Institutes e.V zu Dezentralit\u00e4t und Netzausbau basierte auf Daten der Bundesnetzagentur, was zun\u00e4chst nicht weiter verwundert. Allerdings werden diese Daten durch die \u00dcbertragungsnetzbetreiber ermittelt und diese halten sich bei gezielten Fragen nach den Eingangsparametern auch gegen\u00fcber der BNetzA \u00e4u\u00dferst bedeckt. Also drehen wir uns immer wieder im Kreis: gleiche Fakten, gleiche Ergebnisse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl der Eindruck entstand, dass auch das \u00d6ko-Institut e.V. den politischen Entscheidungen bzgl. der Energiewende kritisch gegen\u00fcbersteht, bleibt am Ende die Kapitulation vor den gesetzlichen Vorgaben. Ehrlichkeit in der Diskussion zum Netzausbau sollte selbstverst\u00e4ndlich sein und wir B\u00fcrgerinitiativen, die wir weder aus \u00f6ffentlichen Mitteln finanziert, gef\u00f6rdert oder unterst\u00fctzt werden, k\u00f6nnen uns den Luxus einer eigenen Meinung leisten. Diese muss nicht zwingend richtig sein, aber wir haben das demokratische Recht, Fragen zu stellen. Vor allem wenn man bedenkt, dass es auch von Energieexperten durchaus eine <a href=\"http:\/\/www.klimaretter.info\/meinungen\/herausgeber\/prof-claudia-kemfert\/21734-ueberlastete-erde-ueberdimensionierte-netze-und-gespenstische-debatten\">kritische Meinung zum geplanten Netzausbau<\/a> gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bedauerlicher Weise musste MdB Herr Brand (CDU) bereits nach der Begr\u00fc\u00dfung wieder gehen und auch die Positionierung von Herrn W\u00e4chter (Die Gr\u00fcnen) zum Thema Netzausbau\/dezentrale Stromerzeugung wurde nicht klar ersichtlich. Herr Reith in Vertretung f\u00fcr\u00a0 MdB Frau K\u00f6mpel (SPD) konnte verst\u00e4ndlicher Weise nur als Zuh\u00f6rer der Veranstaltung beiwohnen und so vermissten wir Vertreter der B\u00fcrgerinitiativen eine sachorientierte Diskussion mit den politisch Verantwortlichen. Also auf wessen Urteil k\u00f6nnen\/m\u00fcssen wir uns nun verlassen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir h\u00e4tten uns gew\u00fcnscht, dass\u00a0 die Vertreterin des <a href=\"http:\/\/www.house-of-energy.org\/visionundstrategie\">House of Energy e.V. <\/a>(Kassel), dessen Leiter Herr Prof. Dr.-Ing. Birkner sich schon mehrfach kritisch zur Dimension des geplanten Stromnetzausbaus ge\u00e4u\u00dfert hat, die M\u00f6glichkeiten der Speichertechnologien\u00a0 und die sich daraus ergebenden Chancen f\u00fcr die Energiewende erw\u00e4hnt h\u00e4tte.\u00a0Das House of Energy unterst\u00fctzt Innovationen im Bereich der regenerativen und nachhaltigen Energieversorgung durch ressort\u00fcbergreifende Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Politik, um die Energiewende in Hessen effektiv und effizient zu gestalten. Man h\u00e4tte sicherlich \u00fcber viele neue Erkenntnisse berichten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die BDS-Veranstaltungen\u00a0 scheinen immer nach dem gleichen Muster abzulaufen, man versucht die \u00f6ffentliche Meinung zu beeinflussen und &#8222;gleichzuschalten&#8220;. Dazu \u00e4u\u00dfert sich Herr Dr. Ahmels, stellvertretender Projektleiter des B\u00fcrgerdialoges, in der <a href=\"http:\/\/www.hr-online.de\/website\/archiv\/hessenschau\/hessenschau.jsp?t=20160830&amp;type=v\">Hessenschau vom 30.08.2016, <\/a>(2:35) &#8222;Wir erkl\u00e4ren und versuchen die Dinge zu erl\u00e4utern warum sie so sind, wie sie sind&#8220;. Es ist zu erwarten, dass auch bei SuedLink 2.0 dem &#8222;konstruktiven B\u00fcrgerdialog&#8220; eine gro\u00dfe Bedeutung beigemessen werden wird. Allerdings ist dieser Dialog keineswegs ergebnisoffen und die Rechnung bezahlen wir B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich ist unser Interesse gro\u00df, \u00fcber die Sinnhaftigkeit des Netzausbaus zu diskutieren, allerdings w\u00fcrden wir auch gerne \u00fcber die Alternativen sprechen. Wir B\u00fcrgerinitiativen sind uns unserer Verantwortung in einer demokratischen Gesellschaft bewusst und daher gilt weiterhin:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser &#8211; unbequeme Fragen zum Thema SuedLink m\u00fcssen gestellt werden d\u00fcrfen.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend der Bundestag (im Schnelldurchgang) noch vor der politischen Sommerpause die \u00d6kostromreform gesetzlich verankert hatte, plant \u00dcbertragungsnetzbetreiber TenneT die neue Erdkabeltrasse f\u00fcr den SuedLink. 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