{"id":3077,"date":"2016-02-20T12:34:13","date_gmt":"2016-02-20T11:34:13","guid":{"rendered":"http:\/\/kiebitzgrund-aktiv.de\/?p=3077"},"modified":"2017-10-31T15:48:44","modified_gmt":"2017-10-31T14:48:44","slug":"stellungnahme-zum-szenariorahmen-2030","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kiebitzgrund-aktiv.de\/?p=3077","title":{"rendered":"Stellungnahme zum Szenariorahmen 2030"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Bundesnetzagentur erm\u00f6glicht der \u00d6ffentlichkeit die Bewertung des Szenariorahmens 2030 durch Einreichen einer entsprechenden Stellungnahme. Durch begleitende B\u00fcrgerveranstaltungen mit Workshops in verschiedenen Regionen und erl\u00e4uternden Fachgespr\u00e4chen sollte die Akzeptanz f\u00fcr den Netzausbau in der Bev\u00f6lkerung erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Zugegeben, als &#8222;Nicht-Ingenieur&#8220; ist es \u00e4u\u00dferst schwierig, die Technik hinter einem gut funktionierenden Stromnetz zu begreifen und zu verstehen. Aber viele Fragen ergeben sich aus der Betrachtung des gesamten Energiesystems mit dem eigentlichen Ziel, die Welt vor einer weiteren Erderw\u00e4rmung zu sch\u00fctzen und gesetzte Klimaziele zu erreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Szenariorahmen bildet die Grundlage f\u00fcr die Erstellung des n\u00e4chsten Netzentwicklungsplanes und liegt in der Verantwortung der vier \u00dcbertragungsnetzbetreiber TenneT, Amprion, 50Hertz und TransnetBW.\u00a0 In verschiedenen Szenarien soll die voraussichtliche Entwicklung auf dem Energiemarkt abgebildet werden, mit dem Ziel die Versorgungssicherheit aufrecht zu erhalten und den Netzausbau gleichzeitig auf Wirtschaftlichkeit und \u00f6kologische Nachhaltigkeit auszurichten. Bereits in Szenario A wird deutlich, dass die Klimaziele nicht erreicht werden &#8211; &#8222;Wozu dann \u00fcberhaupt in Betracht ziehen?&#8220;, fragt sich der einfache B\u00fcrger. Zufriedenstellende Antworten erh\u00e4lt man darauf nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Stellungnahme zum Szenariorahmen 2030 soll als kleiner Beitrag zur konstruktiven B\u00fcrgerbeteiligung verstanden werden und versucht aus unserer Sicht wichtige Punkte kritisch zu beleuchten. Die <strong>Frist zur Stellungnahme endet am 22.02.2016<\/strong>, wer m\u00f6chte, kann nachfolgende Erkl\u00e4rung gerne als Input f\u00fcr ein eigenes Statement verwenden.<!--more--><\/p>\n<h2><strong><span style=\"color: #008000;\">Stellungnahme zum Szenariorahmen 2030<\/span> <\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der aktuelle Entwurf des Szenariorahmens 2030 entspricht in vielen Teilen nicht unseren Vorstellungen einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Netzplanung im Sinne einer b\u00fcrger- und umweltfreundlichen Umsetzung der Energiewende.<\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #008000;\"><strong>Fakten, die bei der Erstellung aller Szenarien gelten:<\/strong><\/span><\/h5>\n<ul>\n<li>Ausstieg aus der Atomenergie bis 2020 ist beschlossen<\/li>\n<li>Fossile Brennstoffe sind endlich, Ressourcen m\u00fcssen geschont werden<\/li>\n<li>Versorgungssicherheit hat oberste Priorit\u00e4t<\/li>\n<li>Klimaziele festgelegt, mit Eind\u00e4mmung der Erderw\u00e4rmung auf 1,5\u00b0<\/li>\n<li>Kohleverstromung ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr CO<sub>2<\/sub> Emissionen verantwortlich<\/li>\n<li>Ziel ist die 100%ige Versorgung durch Erneuerbare Energien<\/li>\n<li>Ohne Speicher- und Effizienztechnologien keine Energiewende<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erkennen, dass ein Ausbau der Stromnetze erforderlich ist, um die Versorgungssicherheit zu gew\u00e4hrleisten, weigern uns aber f\u00fcr einen Netzausbau zu bezahlen, der den Vers\u00e4umnissen der Vergangenheit geschuldet ist, als Netzbetreiber und Stromkonzerne einzig auf ihre eigene Gewinnoptimierung fokussiert waren. HG\u00dc-Trassen werden haupts\u00e4chlich f\u00fcr den internationalen Stromhandel geplant und erm\u00f6glichen weiterhin die uneingeschr\u00e4nkte Einspeisung von Kohle- und Atomstrom.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h5><span style=\"color: #008000;\"><strong>Das Zielsystem der Energiewende &#8211; die notwendigen Voraussetzungen einer Energieversorgung mit 100% Erneuerbarer Energie &#8211; ist in einem eigenen Zielszenario abzubilden!<\/strong><\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Szenariorahmen bildet die voraussichtliche Entwicklung der Energieversorgung der Zukunft ab. Daher regen wir die Beachtung nachfolgender \u00dcberlegungen an, um zielorientiert die Voraussetzungen zu schaffen, die eine Energieversorgung aus 100% Erneuerbarer Energie erm\u00f6glichen. Heute m\u00fcssen die Weichen gestellt werden, wir k\u00f6nnen uns keine Umwege leisten, um die Energiewende zum Erfolg f\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h5><span style=\"color: #008000;\">Forderungen und Eingangsparameter:<\/span><\/h5>\n<p><strong>1. Grunds\u00e4tzliche Bedingungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Bedarfsermittlung f\u00fcr Stromnetze ist nicht Aufgabenbereich der \u00dcNB<\/li>\n<li>Die garantierte Eigenkapitalrendite von \u00fcber 9% ist der wirtschaftliche Anreiz f\u00fcr \u00dcNB<\/li>\n<li>Unabh\u00e4ngige und transparente Planung erforderlich<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2. Kohleverstromung ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr Netzausbau verantwortlich<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die installierte Braunkohleleistung muss reduziert werden<\/li>\n<li>Keine Ausbaueinschr\u00e4nkungen bei EE-Anlagen zugunsten der Kohlekraftwerke<\/li>\n<li>Rechtzeitige Umstrukturierungskonzepte f\u00fcr einen sozialvertr\u00e4glichen Kohleausstieg<\/li>\n<li>Nationale Klimaziele konsequent umsetzen \u2013 energiepolitische Weichen stellen<\/li>\n<li>Systematische Abschaffung umweltfeindlicher Subventionen (\u00d6l, Kohle)<\/li>\n<li>Keine Wettbewerbsverzerrung durch g\u00fcnstige Emissionszertifikate<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>3. Versorgungssicherheit \/ Dezentralisierung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Erzeugungsstruktur auf Basis der Erneuerbaren Energien Wind, Sonne, Biomasse<\/li>\n<li>F\u00f6rderung von regional wertsch\u00f6pfenden Energiekonzepten<\/li>\n<li>Schaffung von Investitionsanreizen f\u00fcr B\u00fcrgergesellschaften<\/li>\n<li>Einsatz von regionalen Speichern und Ausbau von KWK-Anlagen<\/li>\n<li>Gezieltes Lastmanagement reduziert den \u00dcbertragungsnetzbedarf<\/li>\n<li>Verteilnetz nach NOVA-Prinzip optimieren und verst\u00e4rken<\/li>\n<li>Anlagenbau in N\u00e4he der Verbrauchszentren \u2013 Norden f\u00fcr Norden, S\u00fcden f\u00fcr S\u00fcden<\/li>\n<li>Kleine PV-Anlagen sollten durch die EEG-Umlage nicht verst\u00e4rkt belastet werden<\/li>\n<li>Konsequentes Change Management, geeignete politische Rahmenbedingungen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>4. Netzentwicklungspl\u00e4ne Strom und Gas gemeinsam konzipieren<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Flexible Netzplanung sollte auf Speichertechnologien ausgelegt sein, dezentral und zentral<\/li>\n<li>Stromhandel darf nicht zu \u00dcberproduktion in fossilen\/atomaren Erzeugerstrukturen f\u00fchren<\/li>\n<li>Kostengegen\u00fcberstellung Redispatch und Netzneubau \/ Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit pr\u00fcfen<\/li>\n<li>HG\u00dc-Leitungen im St\u00f6rfall Risiko f\u00fcr Versorgungssicherheit<\/li>\n<li>Netzentwicklung f\u00fcr Strom und Gas zusammenzufassen \/ harmonisieren<\/li>\n<li>Unterscheidung zwischen Strom-Transport und Speicherung verringert Netzausbau<\/li>\n<li>Stromnetz darf nicht als gro\u00dfes Speichermedium betrachtet werden<\/li>\n<li>Integration von PtG in die Kraftstoffgesetzgebung<\/li>\n<li>Abbau von Dieselsubventionen<\/li>\n<li>F\u00f6rderprogramme f\u00fcr Wasserstofftankstellen<\/li>\n<li>Ausbau zentraler und dezentraler Speicheranlagen<\/li>\n<li>Strom- und Gasnetzplanung ressort\u00fcbergreifend konzipieren (Speichertechnologien)<\/li>\n<li>Die Bereiche Strom-W\u00e4rme-Mobilit\u00e4t systemtechnisch miteinander verkn\u00fcpfen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>5. Energiepolitische Ziele im Hinblick auf Europa und der nationalen Verantwortung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Energieunion nur bei gemeinsamer Zielausrichtung zur Systemumstellung auf EE<\/li>\n<li>Forschungsprojekte bei Speichertechnologien durch EU-F\u00f6rdergelder unterst\u00fctzen<\/li>\n<li>Verst\u00e4rkte Investitionsanreize in Erneuerbare Energien f\u00fcr alle EU-L\u00e4nder schaffen<\/li>\n<li>Anreize f\u00fcr einen Systemumbau in energieintensiven Industriebetrieben schaffen<\/li>\n<li>Alle Staaten sind verpflichtet Umweltvorschriften und Sicherheitsauflagen einzuhalten<\/li>\n<li>EU-Energiebinnenmarkt darf die Systemumstellung auf EE nicht konterkarieren<\/li>\n<li>EU-Regulierungsbeh\u00f6rden d\u00fcrfen die deutsche Energiewende nicht verz\u00f6gern<\/li>\n<li>Kein erweiterter Netzausbau, der Deutschland zum Transitland f\u00fcr Kohle- und Atomstrom degradiert<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a06. B\u00fcrgerdialog und Transparenz \/ Rolle der Bundesnetzagentur<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Der Weg ist das Ziel<\/li>\n<li>Akzeptanz f\u00fcr Netzausbau nur durch ehrliche und transparente Kommunikation m\u00f6glich<\/li>\n<li>Die Forderungen der B\u00fcrger aufgreifen und in einem eigenen Szenario darstellen<\/li>\n<li>Planung mitgestalten und nicht in die alleinige Verantwortung der \u00dcNB legen<\/li>\n<li>Anregungen\/Empfehlungen an die Politik weitergeben<\/li>\n<li>B\u00fcrger bezahlen den Netzausbau, haben daher ein Recht auf Ber\u00fccksichtigung ihrer Belange<\/li>\n<li>Bundesfachplanungsbeirat stellt Bindeglied zu Politik dar, Einflussnahme daher m\u00f6glich<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind der Auffassung, wenn sich der Szenariorahmen 2030 nach den oben genannten Gesichtspunkten ausrichtet und den Speichertechnologien durch die gemeinsame Betrachtung der Energiesektoren Strom-W\u00e4rme-Verkehr die notwendige Beachtung geschenkt wird, k\u00f6nnte der geplante Netzausbau reduziert werden. Die Integration der EE durch Wasserstoffgewinnung f\u00fcr emissionsfreie Mobilit\u00e4t, setzt heute schon Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wasserstoff aus erneuerbarem Strom k\u00f6nnte in allen Energiesektoren eingesetzt werden, auch als Chemierohstoff oder mittels Brennstoffzellen zur Kraft-W\u00e4rme-Kopplung und ist f\u00fcr die Versorgung von Haushalten mit Strom und W\u00e4rme ebenso geeignet. Dieser erg\u00e4nzende L\u00f6sungsansatz sollte im Szenariorahmen 2030 deutlich abgebildet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnell regelbare Gaskraftwerke sollten fester Bestandteil des Anlagenparks sein, da sie einerseits die Klimabilanz verbessern k\u00f6nnen, ihr flexibler Einsatz auch den Einsatz der Erneuerbaren Energien erleichtern\u00a0 und somit zus\u00e4tzlich das Stromnetz entlasten kann. Das bereits bestehende gut ausgebaute Gasnetz ist bestens als Energiespeicher der Zukunft geeignet und muss in allen Planungen einen bedeutenden Stellenwert einnehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ausschlie\u00dflich das Stromnetz als Speicher zu betrachten, ist hingegen weder \u00f6kologisch noch volkswirtschaftlich vertretbar und f\u00fchrt zu einem \u00fcberdimensionierten Netzausbau.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn in einem Europ\u00e4ischen Energiebinnenmarkt fossile Energien ohne nennenswerte Einschr\u00e4nkungen, weder durch CO<sub>2<\/sub> Emissionszertifikate, noch durch Subventionsabbau f\u00fcr Kohlekraftwerke, am Markt gehalten werden und den Stromhandel ma\u00dfgeblich bestimmen, wird die Energiewende unn\u00f6tig verz\u00f6gert und die Klimaziele von Paris werden nicht erreicht werden. Wenn dann gleichzeitig der Bau von Atomkraftwerken mit EU-Mitteln gef\u00f6rdert wird und alte Atommeiler unn\u00f6tig am Netz gehalten werden, dann ist der Widerstand der B\u00fcrger gegen den Netzausbau auch aus ethischen Gr\u00fcnden nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Maria Quanz<br \/>\nBI Sprecherin KIEBITZGRUND<em><span style=\"color: #008000;\">aktiv<\/span><br \/>\n<\/em>B\u00fcrgerinitiative gegen SuedLink<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesnetzagentur erm\u00f6glicht der \u00d6ffentlichkeit die Bewertung des Szenariorahmens 2030 durch Einreichen einer entsprechenden Stellungnahme. Durch begleitende B\u00fcrgerveranstaltungen mit Workshops in verschiedenen Regionen und erl\u00e4uternden Fachgespr\u00e4chen sollte die Akzeptanz f\u00fcr den Netzausbau in der Bev\u00f6lkerung erh\u00f6ht werden. 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